Zum Muttertag, alles Liebe!

Deko-Herz mit Pailletten 25 cm

Deko-Herz mit Pailletten 25 cm

Mama ist die Beste! Und das sollte man ihr eigentlich jeden Tag zeigen, nicht nur jährlich am 2. Sonntag im Mai. Dennoch ist es bald wieder soweit, Muttertag steht vor der Tür. Meistens ist es auch jedes Jahr das selbe, was soll man nur schenken? Das beste Geschenk von allen? Zeit! Gerade wenn man nicht mehr in der direkten Nähe wohnt, ist ein gemeinsamer Tag doch ein tolles Geschenk. Leckeres Frühstück im Lieblings Café, eine kleine Shopping Tour durch die Stadt oder abends einen Tisch im Restaurant reservieren. Auch mit einem gemeinsamen Wellnesstag können Sie gar nicht falsch liegen. Aber wer weiß, vielleicht haben Sie ja auch bereits eine andere Idee in der Hinterhand?

Mini-Luftballons "Rotes Herz" mit Plastikstäben 5er Pack

Mini-Luftballons „Rotes Herz“ mit Plastikstäben 5er Pack

Einfach mal selber machen!
Wer den großen Kommerz lieber außen vor lässt, der sollte sich mal Gedanken über kleine, selbstgemachte Aufmerksamkeiten machen. Um was genau? Nun, da hätten wir paar nette Ideen parat. Der Renner ist nach wie vor ein leckeres, selbstgemachtes Frühstück. Aber gerade am Muttertag sollte man ein bisschen Liebe zum Detail zeigen. Ein hübsch dekorierter Frühstückstisch gehört da auf jeden Fall dazu. Also, lassen Sie es Rosen regnen und es mit kleinen Diamanten edel glitzern. Eine weitere tolle Idee zum Thema DIY-Überraschung, selbstgemachte Kosmetik! Klingt meist schwieriger als es ist. Begeben Sie sich einfach mal in die Tiefen des Internets, und zaubern Sie aus einfachen, handelsüblichen Produkten und Lebensmittelfarbe. Trauen Sie sich ruhig. Ihre Mutter freut sich sicherlich über selbstgemachtes Badesalz, Badebomben oder Seife.

Schwimmkerzen "Herz" 2er Pack

Schwimmkerzen „Herz“ 2er Pack

Wer hat’s erfunden?
Nein, diesmal nicht die Schweizer 😉  Der Ursprung des Muttertages liegt in den USA. Anerkannte Begründerin ist die US-Amerikanerin Anna Jarvis (1864 – 1948). 1914 wurden ihre Bemühungen dann endlich von Erfolg gekrönt, und der Tag wurde zwei Jahre nach dem Tod ihrer Mutter national anerkannt. Die Freude währte jedoch nicht lang, und bereits in den 1920er Jahren bereute sie ihre Anstrengungen zutiefst. Längst hatte die Kommerzialisierung den Tag für sich vereinnahmt. Fortan wendeten sie und ihre Schwester nicht nur ihre ganze Kraft, sondern auch die gesamte Familienerbschaft dafür auf, um gerichtlich gegen den von ihr ins Leben gerufenen Tag vorzugehen. Kurz vor ihrem Tod teilte sie einem Reporter mit, dass ihrer Ansicht nach der Tag und die darum entstandene Grußkartenindustrie lediglich dazu diene, eine Entschuldigung zu liefern um keine ganzen Briefe mehr schreiben zu müssen. Kommerz hin oder her, sicherlich freut sich jede Mutter über Anerkennung und eine kleine Aufmerksamkeit.

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